Das Transfer- und Kommunikationsprojekt

Willkommen auf der Internetseite des Transfer- und Kommunikationsprojektes zum Umgang mit Großraubtieren in Baden-Württemberg

In diesem Forum werden Ihnen wichtige Erkenntnisse und aktuelle Forschungsergebnisse zu Luchs und Wolf sowie zu möglichen Konflikten, die mit der Rückkehr dieser Arten nach Baden-Württemberg verknüpft sind, vorgestellt. Das Forum bietet allen Interessierten die Möglichkeit, gemeinsam über die anstehenden Herausforderungen zu diskutieren. Auf jeder Seite finden Sie zunächst einige allgemeine Informationen. Vertiefende Informationen dazu werden in Form von Artikeln eingestellt, die regelmäßig aktualisiert werden.

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Zuletzt eingestellte Artikel:

44 tote Schafe bei Bad Wildbad gehen auf das Konto eines Wolfes

  • Grossraubtiere in Baden-Württemberg

Ende April kam es bei einem Schafhalter bei Bad Wildbad zu einem Übergriff auf seine Schafherde, bei dem 44 seiner Tiere ums Leben kamen. Einige der Tiere wurden nicht direkt vom Wolf getötet, sondern durch den Angriff so schwer verletzt, dass sie getötet werden mussten.

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Artikel erschienen am: 19.06.18 - Kommentare (0)

Förderkulisse Wolf ausgewiesen

In der „Förderkulisse Wolfprävention“ im Nordschwarzwald übernimmt das Land 90 Prozent der Kosten, die Schaf-, Ziegen und Gehegewildhaltern bei der Anschaffung von Materialien für Herdenschutzmaßnahmen entstehen. Ziel ist es, ein Nebeneinander der für die Natur- und Landschaftspflege unverzichtbaren Weidetierhaltung und des europaweit streng geschützten Wolfes zu ermöglichen. weiterlesen...
Artikel erschienen am: 19.06.18 - Kommentare (0)

Wolf auf Fotofalle des Rotwildprojektes der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt

Im Rotwildprojekt der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt werden an den ausgewählten Rotwild-Fangplätzen Fotofallen aufgestellt um primär Rotwild zu beobachten und für Besenderungseinsätze auszuwählen. Am 18.

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Artikel erschienen am: 29.03.2018 - Kommentare (0)

Was machen Friedl, Tello und Co?

  • Grossraubtiere in Baden-Württemberg
Die Luchse „Friedl“ und „Tello“ konnten mit ihren Senderhalsbändern einen wesentlichen Teil zum Luchsmonitoring in Baden-Württemberg beitragen. Was weiß die FVA inzwischen über diese und weitere Luchse? weiterlesen...
Artikel erschienen am: 14.11.2017 - Kommentare (0)

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Luchs- und Wolfsmonitoring

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Telefon: 0761 / 4018-274
Mobil: 0173 / 6041117
(täglich erreichbar)

Informationen zum Monitoring

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Luchs und Wolf in Baden-Württemberg, Schwarzwald, Schwäbische Alb, Schwäbischer Wald