Autor: FVA | Datum: 08.02.2019 | Kommentare: 0

Faktencheck Wolf: Bangemachen gilt nicht

Eine Publikation in der Fachzeitschrift "Der Praktische Tierarzt" setzt sich mit Gerüchten zum Thema Wolf auseinander und räumt mit Fake News auf: "Wie Populisten im Thema Wolf fette Wählerbeute wittern und versuchen, mit alternativen Fakten evidenzbasierte Wissenschaft zu verunglimpfen: ein Faktencheck."

Der Wolf war über 150 Jahre weg, und zwar aufgrund gnadenloser Bejagung. Was im deutschen Gedächtnis blieb, sind oft Bilder von Schauermärchen: über Werwölfe oder auch naive Mädchen mit aufreizender Kopfbedeckung, die vom Fremden verschlungen werden. Diese teils nachvollziehbare Angst vor dem bösen Unbekannten ist ein gefundenes Fressen für populistische Politiker und besorgte Bürger. Dafür nutzen sie wohlplatziert alle modernen Medien und halbseidene bis absurde Aussagen teils selbst ernannter „Wissenschaftsjournalisten“ und „Experten“. Mitunter spannen Sie auch tatsächliche Forscher vor ihren Karren.

Gefährliche Hybride laut „Alternativgutachten“
Auffällig ist eine ausführliche Stellungnahme der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung zu ihrer Expertise und Methoden in der Wolfsforschung (. svg.to/stellungnahme) als Antwort auf die Pressekonferenz zum Thema „Wolf oder Hybrid?“ der Partei Die Blauen von Anfang Juni 2018, hinter der auch Frauke Petry als Mitunterzeichnende steht.

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Luchs und Wolf in Baden-Württemberg, Schwarzwald, Schwäbische Alb, Schwäbischer Wald